#1

Staples Center

in Konzerthäuser 21.11.2018 13:31
von Puppetmaster • 167 Beiträge

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#2

RE: Staples Center

in Konzerthäuser 21.11.2018 13:47
von Riley Dawson • 1.682 Beiträge

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Es war Samstag Abend und es war endlich so weit. Nicht nur, dass Riley auf ein Coldplay Konzert gehen würde und sie diese Band beinahe schon vergötterte, nein. Sie bekam die Karten von ihrem Sender für lau, und würde auf dieses mit @Rouven Bernardi gehen, einem jungen Polizisten, der es irgendwie schaffte in ihr eine Seite hervor zu kitzeln, die sie vorher nicht von sich kannte. Nachdem der Unfall war, hatte sie nur selten jemanden näher an sich heran gelassen, auch wenn sie fest behauptete, dass es wirklich nur ein Zeitvertreib war, welchem sie aber definitiv zu intensiv nachging. Sie verbrachte gerne Zeit mit ihm, was auch zeigte, dass sie ausgerechnet ihn mit auf das Konzert nahm und nicht irgendwie ihren Bruder, oder Jax. Das hieß so einiges, aber auch darüber machte sie sich nicht wirklich sonderlich viele Gedanken. Stattdessen stand sie schon bei dem Staples Center und wartete auf ihre Begleitung, welche auch jeden Moment eintreffen musste. Und nein, sie hatte sie nicht abholen lassen, sie kam selbst mit Bus und Bahn, da war sie vielleicht auch ein wenig eigen, oder sie wollte einfach nicht zu viel von ihm verlangen, das konnte man nun sehen wir man es wollte. Für den Abend hatte sich die Brünette für ein Pailettenkleid entschieden, Dunkelblau, fast schon schwarz. Ja, sie stand auf Glitzer und alle was funkelte, da war sie nunmal ein richtiges Mädchen. Dennoch war sie dezent geschminkt und ihre Haare fielen in ihrer gewohnten Unordnung über ihre schmalen Schultern. An den Füßen trug sie passende, hohe Stiefeletten und dezenter Schmuck rundete das Outfit ab. Da es für Los Angeles nunmal doch schon ein wenig frischer war, trug sie einen dünnen Stoffmantel. Schon fast ungeduldig sah sie auf ihr Handy um zu checken wie viel Uhr war. Er hatte noch ungefähr 3 Minuten um pünktlich zu sein, darauf legte sie definitiv sehr viel wert. Und sie konnte auf ihn zählen, denn auf die Minute genau sah sie Rouven durch die Menschenmenge auf sie zugehen. Ein Schmunzeln legte sich auf ihre vollen Lippen ehe sie ihm ein wenig entgegen lief. "Hey..", gab sie nur von sich und umarmte ihn kurz, ehe sie ihm ein Kuss auf die Wange drückte. "Bereit?", fragte sie dann grinsend und hielt ihm ein Pass entgegen auf dem "VIP" stand, mit einem Band dran. Ja, es hatte so seine Vorteile wenn man beim Radio arbeitete, man hatte ständig VIP-Tickets für etliche Konzerte und Veranstaltungen. Ein Grund, warum sie sich kein anderen Job wünschen würde.




Rouven Bernardi sagt:"Shake that ass!"
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#3

RE: Staples Center

in Konzerthäuser 24.11.2018 17:35
von Rouven Bernardi • 1.192 Beiträge

First Post


Heute hatte alles ein wenig länger gedauert wie er es eigentlich geplant hatte. Nach einen ziemlich Frustrierenden Einsatz, hatte er noch einmal in das Restaurant zu seiner Mutter gemusst um ihr zu Helfen. Und wie es sich für einen guten Sohn gehörte, half er ihr natürlich. Vorher war er aber nach Hause gefahren um sich wenigstens Frische Sachen zum Anziehen einzupacken, damit er sich im Restaurant umziehen konnte. Er wusste schon, das es Fragen aufwerfen würde. Aber dieses mal ließ er seine Mamma Eiskalt auflaufen und erzählte ihr nicht was er noch vor hatte und mit wem. Er ahnte ja nicht, das er damit ihre Neugierde nur noch Füttern würde. Aber gut, darüber machte er sich an diesen Abend keine Gedanken. Als es an der Zeit war, zog er sich im Mitarbeiter Raum die Dunkle Jeans, das Weiße T Shirt und seine Lederjacke an. Leger aber dennoch passend für ein Konzert in seinen Augen. Seine Haare noch kurz im Form gebracht und etwas Parfüm aufgelegt ging es dann auch schon mit einen Taxi zum Staples Center. Er würde nen Teufel tun und seinen Wagen dort irgendwo Parken. Oft genug war er hier auf Einsätzen gewesen und wusste wie schnell die Wagen in der Umgebung in Mitleidenschaft gezogen wurden. Nicht mit seinen Baby! Außerdem konnte er so auch das ein oder andere Bierchen vielleicht trinken, ohne sich deswegen weiter Gedanken zu machen. Als er das Taxi verlässt, zündet er sich erst einmal eine Zigarette an und Inhaliert den Grauen Dunst in seine Lugen, seinen Blick lässt er von seiner Uhr über die Menschen schweifen. Er hatte noch 5 Minuten um @Riley Dawson zu finden. Aber da sie ihm ja schon geschrieben hatte, wo sie in etwa stehen würde, würde es kein zu großer Aufwand sein, auch wenn hier eine wirkliche Menschenmasse sich tummelte. Die Zigarette auf den Boden geworfen und ausgetreten, macht er sich dann auch schon auf die Suche nach der kleinen Brünetten. Und es dauert auch wirklich nur ein paar Minuten bis sie ihm ins Auge stach. Mit einen schmunzeln, lässt er einen Blick über sie wandern und geht dann auch schon auf sie zu. "Hey Micina..." er legt kurz seinen Arm um ihren Körper, als sie ihn umarmt und leicht verzieht sich sein rechter Mundwinkel zu einen angedeuteten lächeln. "Aber natürlich..." er nimmt ihr das VIP Bändchen mit dem Kärtchen ab und hängt es sich um seinen Hals "Also ich dachte, mit so einen Ding würde ich mich nun irgendwie Besonders fühlen..." scherzt er und folgt ihr dann auch schon gleich rein. Sie wurden von einen Kerl in den Bereich geführt, der Doppelt so groß, aber auch gefühlt doppelt so breit war, wie Rouven selbst. Und das war schon eine Hausnummer, denn Rouven war schon 1,95, groß und es gab nicht viele Menschen die größer waren als er. Grinsend zwinkert er Riley zu, die daneben wie ein kleiner Schlumpf wirkte. In dem Kleinen Glaskasten, der als VIP Raum diente sah er sich dann ein wenig um. Er stellt sich an die Scheibe, von der man einen wirklich guten Blick auf die Bühne hatte. "Nicht schlecht, nun bin ich doch ein wenig Beeindruckt" gab er zu, sonst verfolgte er Konzerte eher aus der ersten Reihe. Aber das hier? Ja das hatte durchaus auch etwas für sich. Langsam dreht er sich nun aber um und Mustert die Dunkelhaarige ein wenig genauer. Sie sah wirklich unglaublich Hübsch aus und man sah ihm an, das ihm gefiel was er sah. Aber es Aussprechen? Nein!


Peccare è umano, rimanere nel peccato è diabolico.

Riley Dawson knutscht es nieder
Riley Dawson behält dich im Auge
Riley Dawson muss sich darauf betrinken
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#4

RE: Staples Center

in Konzerthäuser 08.12.2018 22:15
von Riley Dawson • 1.682 Beiträge

Es dauerte nicht lange bis die Brünette ihren Begleiter in der Menge erblickte, und augenblicklich bildete sich auf ihren Lippen ein leichtes Schmunzeln, während Riley ihm langsam entgegen ging. Seine Umarmung erwiderte sie nur zu gerne und für einen Moment atmete sie sein Parfum ein, welches sie so gern roch. Ja, er hatte durchaus Geschmack, das musste man ihm doch wirklich lassen. "Hey Romeo.", gab sie noch während der Umarmung leise zurück und drückte ihm einen flüchtigen Kuss auf die Wange, ehe sie sich wieder voneinander lösten. Als sie ihm das VIP-Bändchen gab, hängte er sich das auch schon um den Hals und sie musste nach seiner Aussage kurz den Kopf schütteln, grinsend. "Du wirst dich sicher gleich noch besonders fühlen, wenn du nicht von den anderen in der Menge eingeengt wirst.", gab sie grinsend zurück und ging dann mit ihm zusammen auch schon zu dem seperaten Eingang, wo sie auch schon zu dem kleinen Bereich geführt wurden, der nur für sie reserviert war. Dort angekommen, beobachtete sie rouven einen Moment stumm dabei, wie er nicht schlecht staunte und auf die Bühne runter sah. "Nur ein bisschen?", fragte sie leise amüsiert und legte den Kopf zur Seite. Die Arme vor ihrer Brust verschränkt, konnte sie sich ein Grinsen einfach nicht verkneifen. Verdammt, er sah wirklich unglaublich gut aus, wie eigentlich immer. Und es war beinahe schade, dass sie nicht ein Bett hier drin stehen hatten, das wäre wirklich noch die Kirsche auf der Sahnehaube. "Wie war dein Tag, Romeo?", fragte sie schließlich und kam näher zu ihm. Tatsächlich verbrachten sie zu wenig Zeit, außerhalb seiner Wohnung, das fand zumindest Riley. Aber sie hatten ja von Anfang an eine klare Linie gezogen, welche sie natürlich mit biegen und brechen versuchte einzuhalten. Denn ihn verscheuchen wollte sie nunmal auch nicht wirklich, dafür was sie zu gerne bei ihm. Als sie vor ihm stand, zupfte sie kurz sein Tshirt zurecht, ehe sie zu ihm hoch sah.

@Rouven Bernardi




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